{"id":4433,"date":"2020-05-30T18:23:17","date_gmt":"2020-05-30T17:23:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/?post_type=encyclopedia&#038;p=4433"},"modified":"2020-06-05T21:29:42","modified_gmt":"2020-06-05T19:29:42","slug":"wang-bi","status":"publish","type":"encyclopedia","link":"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/wang-bi","title":{"rendered":"Wang Bi"},"content":{"rendered":"<p>Chinesischer Philosoph, 226 bis 249. <span lang=\"zh-Latn\">W&aacute;ng B&igrave;<\/span> z&auml;hlt&nbsp; &ndash; obwohl er mit nur 23 Jahren verstarb &ndash; zu den bedeutendsten Kommentatoren von <a href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/laozi\" target=\"_self\" title=\"Legend&auml;rer chinesischer Philosoph, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll. Je nach Umschrift wird der Name auch Laotse, Lao-Tse, Laudse oder Lao-tzu geschrieben. Laozi gilt als Begr&uuml;nder des Daoismus (Taoismus). Ihm wird das D&agrave;od&eacute;j&#299;ng zugeschrieben, das Hauptwerk des Daoismus, das wahrscheinlich im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist. Weiterlesen: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Laozi\" class=\"encyclopedia\">Laozi<\/a>s <em><a href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/daodejing\" target=\"_self\" title=\"Das D&agrave;od&eacute;j&#299;ng (Tao Te King, Tao Te Ching) ist eine Sammlung von Spruchkapiteln, die der chinesischen Legende nach von einem Weisen namens Laozi stammt, der nach Niederschrift des&nbsp; in westlicher Richtung verschwunden sei. Es z&auml;hlt zu den Grundlagentexten des Daoismus. Weiterlesen: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daodejing\" class=\"encyclopedia\">Daodejing<\/a><\/em> sowie des <a href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/i-ging\" target=\"_self\" title='Das I Ging (chin. &#63968;&#32147;, y&igrave; jing, W.-G. I Ching, auch: I Jing, Yi Ching, Yi King; \"das Buch der Wandlungen\") basiert auf Kosmologie und Philosophie des alten China, speziell dem Daoismus (Taoismus). Grundideen des I Ging sind eine Ausgewogenheit der Gegenteile und ein Akzeptieren der Ver&auml;nderung. Das Buch beschreibt die Welt in 64 Bildern,&hellip;' class=\"encyclopedia\">I Ging<\/a>.<\/p>\n<p><span lang=\"zh-Latn\">W&aacute;ng B&igrave;<\/span> verstand sich selbst als Konfuzianer. Mit seiner Auslegung des <em><a href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/dao\" target=\"_self\" title='Dao wird traditionell mit \"der Weg\" wiedergegeben. Es bezeichnet in der daoistischen Philosophie ein ewiges Wirk- oder Sch&ouml;pfungsprinzip, das den Ursprung der Einheit und Dualit&auml;t und damit das Grundprinzip f&uuml;r die Entstehung der Welt darstellt. Das D&agrave;o ist dabei sowohl ein Prinzip der Immanenz (= alles durchdringend) als auch der Transzendenz (=undifferenzierte Leere, Mutter des&hellip;' class=\"encyclopedia\">Dao<\/a>dejing<\/em> in den Jahren der turbulenten Zeit der Drei Reiche wollte er zur Wiederherstellung der Ordnung beitragen und einen zum Gedankengut des <a href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/konfuzianismus\" target=\"_self\" title=\"Die Philosophie des Konfuzius. Betont die pers&ouml;nliche und staatliche Moral, die Korrektheit der sozialen Beziehungen, Gerechtigkeit, Freundlichkeit und Aufrichtigkeit. Konfuzianismus pr&auml;gt neben Buddhismus und Daoismus seit vielen Jahrhunderten die chinesische Kultur und Gesellschaft und beeinflusst den Alltag in China, Japan, Korea, Singapur, Vietnam und auf Taiwan. Weiterlesen: https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konfuzianismus\" class=\"encyclopedia\">Konfuzianismus<\/a> passenden <a href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/glossar\/daoismus\" target=\"_self\" title='Die Weltsicht, die dem I Ging zu Grunde liegt, wurzelt im Daoismus (chin. \"Lehre des Weges\", auch Taoismus). Grundidee ist die uranf&auml;ngliche Einheit aus der die Sch&ouml;pfung hervorgeht: sie gebiert die Zweiheit (Yin und Yang, Licht und Schatten) und durch deren Wandlungen, Bewegungen und Wechselspiele entsteht unsere Lebenswelt. Die ethische Lehre des Daoismus r&auml;t dem&hellip;' class=\"encyclopedia\">Daoismus<\/a> schaffen.<\/p>\n<p>Weiterlesen: <a title=\"Wang Bi: Die Bilder gehen aus den Ideen hervor.\" href=\"https:\/\/www.no2do.com\/synopse\/archives\/152\">Zitate von Wang Bi<\/a><br>\nWeiterlesen: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wang_Bi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wang_Bi<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chinesischer Philosoph, 226 bis 249. W\u00e1ng B\u00ec z\u00e4hlt\u00a0 &#8211; obwohl er mit nur 23 Jahren verstarb &#8211; zu den bedeutendsten Kommentatoren von Laozis Daodejing sowie des I Ging. W\u00e1ng B\u00ec verstand sich selbst als Konfuzianer. 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